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Eigentliches Ziel heute war die Küste. Da für mich auch stets der Weg das Ziel ist, versuche ich auf Autobahnfahrten weitestgehend zu verzichten. So bin ich auf der Strecke von Mailand Richtung Süden unter anderem über die SP 147 und die SP 15 gefahren. Erst zwischen Hügeln hindurch und dann die Berge hoch. Oben lag die Temperatur bei angenehmen 20 Grad.

 

Das sollen Straßen sein!?

Zwischendurch war ich mir allerdings nicht ganz sicher, ob die Straßen, die ich benutze nicht lieber aus dem Navi gestrichen werden sollten. Hier und da fehlte mal ein Stück – abgebrochen! – immerhin waren diese Stellen meist (!) abgesperrt.

Über die Breite der Straßen brauchen wir gar nicht reden. Ich war froh, dass außer mir anscheinend kaum jemand diese Wege nutzt und zwischendurch habe ich es kurz bereut, nicht einfach die Autobahn genommen zu haben. Der fantastische Ausblick hat mich dann aber  sofort wieder eines besseren belehrt. Ich bin unter anderem durch den Nationalpark “Parco Antola” gefahren. Leider mangelt es in Italien neben Fahrbahnmarkierungen auch an vernünftigen Parkplätzen auf solch schönen Strecken – ich hätte zwischendurch gern öfter einmal angehalten, um die Kulisse zu genießen.