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Im Januar haben wir uns auf den Weg in den Süden und das dauerhafte Vanlife gemacht, um den Rest des Winters in Portugal zu verbringen. Hier gibt es nun (endlich) meine Erfahrungen über unser Leben im Campervan an der Algarve.

Der Weg nach Portugal

Normalerweise leben wir nach dem Motto: Der Weg ist das Ziel. Nicht so bei unserer Fahrt an die Algarve in Portugal. Da wir erst im Januar aufgebrochen sind, waren die Temperaturen in Deutschland und Frankreich einfach nicht ideal zum Campen ;P.

Je südlicher wir jedoch kamen, desto wärmer und sonniger wurde es und dementsprechend stieg auch die Laune. Wir haben nur 2 Nächte in Frankreich verbracht – auch hier waren die Temperaturen im Süden tagsüber aber schon im 2-stelligen Bereich.

Fahrt durch Spanien

In Spanien sind wir weiter die Mittelmeerküste entlang gefahren, haben uns etwas mehr Zeit gelassen, aber waren insgesamt trotzdem recht flott unterwegs. Wir haben in Spanien 6 Tage und Nächte verbracht. Die Temperaturen und die Laune stiegen weiter!

Überwintern in Portugal – Der Start

Unser erster Eindruck von der Algarve: Wow! Warum waren wir vorher noch nie hier!? Es ist warm, die Strände traumhaft, überall gibt es köstliche Pastel de Nata und die Menschen scheinen immer gut gelaunt. Obwohl wir hier keine Wohnung haben, sondern in unserem VW-Bus leben und schlafen, ist die Lebensqualität für mich um ein vielfaches höher als in Deutschland.

Algarve, Portugal

Bei solchen traumhaften Bedingungen verwundert es auch nicht, dass die Algarve schon im Januar überraschend voll ist mit Menschen, die hier in ihren Wohnmobilen und Campervans überwintern. Es ist keine Seltenheit, dass man an beliebten Plätzen froh ist, noch einen guten Übernachtungsplatz zu bekommen. Aber natürlich gibt es auch abgelegenere Ecken, an denen man auch mal ganz allein ist.