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Es gibt für meinen Sohn (5) und mich einfach keine bessere Art zu reisen als mit unserem VW-Bus Paul einen Roadtrip zu machen. Warum ich diese Form des Reisens mit Kind für perfekt halte und wieso wir alle viel öfter auf unsere Kinder hören sollten, erfährst du hier.

Unseren ersten Roadtrip zu zweit haben wir gemacht als mein Sohn 3 war. Wir waren knapp zwei Wochen in Frankreich und Holland – inklusive Paris und Amsterdam – unterwegs. Und es war großartig! Wir haben unglaublich viel erlebt und ich finde es toll, dass er sich immer noch an den Eifelturm und das Eis, das wir dort gegessen haben, erinnern kann. Das scheint ihn nachhaltig beeindruckt zu haben. 😉

 

Roadtrip mit Kind – was ist anders?

Ein Roadtrip ist die perfekte Möglichkeit, um im individuellen Tempo die Welt zu entdecken. Je nach Laune kann man große Städte besuchen oder eher einsame Landschaften genießen oder beides kombinieren. Auch die Tagesabschnitte lassen sich individuell – je nach Autofahr-Affinität aller Beteiligten – gestalten.

Aber wie sieht so ein Roadtrip mit Kind im VW-Bus aus? Ein paar kleine Unterschiede zu einem Roadtrip ohne Kind gibt es schon.

  • Wenn mein Sohn dabei ist, stehen wir frei in der Natur oder steueren richtige Stellplätze an, auf denen es zumindest ein kleines Stück Wiese zum Spielen gibt. Wenn ich allein unterwegs bin, stehe ich, wenn es sein muss, über Nacht auch einfach mal auf einem Park & Ride Parkplatz.
  • Die Schlafenszeiten – Ich habe es bis jetzt noch nicht geschafft, dass mein Sohn schonmal schläft, während ich noch etwas draußen sitze und vielleicht gemütlich ein Somersby trinke. Das ist sozusagen der nächste Schritt 😀 Im Moment sieht es noch so aus, dass wir uns (für mich relativ früh / für ihn relativ spät) gemeinsam hinlegen. Dank früher Nachtruhe beginnt der neue Tag dann auch immer entsprechend zeitig.. der frühe Vogel und so.<